2007-2024

Alles begann im Jahr 2007 mit der Frage danach, warum ich dem Menschen/mir beim Malen so nah bin. Seither bin ich auf dem Weg und habe bis heute viele Techniken ausprobiert, durch die die verschiedensten Arbeiten entstanden sind und mich zu meinem heutigen Punkt gebracht haben.

Meinen Werdegang kennst du vielleicht bereits, so dass ich dich nun auf die künstlerische Reise in meine Vergangenheit einladen darf. Ich wünsche dir viel Spaß beim Genießen und Erleben meiner älteren Arbeiten.

Alle Werke sind mit Liebe, Enthusiasmus und einem ständigen inneren Dialog entstanden und nun hier käuflich zu erwerben.

Versinke in meinen Serien. Mit einem Klick auf die jeweilige Arbeit findest du mehr Informationen.

Diese Seite befindet sich noch im Aufbau. Somit wirst du über die Zeit mehr und mehr meiner Arbeiten finden. Wenn du dazu und zu den neuen Serien auf dem laufenden bleiben willst, registriere dich gern und die wirst von Zeit zu Zeit die passenden Informationen erhalten.

  • Zwänge

    Die Serie „Zwänge” entstand im April 2018.
    Die fünf Arbeiten erzählen von innerem Druck, Rückzug und Befreiung.
    Aus Widerstand entsteht Verwandlung, aus Distanz ein neuer Blick.
    Auch Rückfälle gehören zu diesem Prozess.
    Am Ende stehen Annahme, Abgrenzung und Selbstbestimmung.eint hier

  • Waldfrauen

    Waldfrauen

    Die Serie “Waldfrauen” entstand im Oktober 2017 in Bad Reichenhall. Ausgangspunkt waren Skizzen von Silikatsteinen, knorrigen Ästen und Verzweigungen. Aus Naturformen entwickelten sich weibliche Wesen zwischen Körper, Pflanze, Stein und Wald. In diesen Arbeiten begann sich für mich erstmals deutlicher das Figürliche mit der Natur zu verbinden. Die Figuren wachsen aus ihrer Umgebung hervor, tragen Äste, Linien und Verzweigungen in sich und lösen sich teilweise wieder in den Bildraum auf. Damit bilden die Waldfrauen eine frühe Vorstufe meiner heutigen Arbeiten über Verwobenheit, Körper-Landschaft und die Verbindung von Mensch und Natur.

  • Groteske Akte und absurde Figuren

    Im Sommer 2016 besuchte ich einen Kurs bei dem Amsterdamer Tänzer Rafael Zielinski.
    Seine ungewöhnlichen Posen und Figuren eröffneten mir neue zeichnerische Zugänge zu Bewegung und Ausdruck.
    Kurze, teils nur 30 Sekunden dauernde Aktposen verlangten spontane und unmittelbare Reaktionen.
    Am Nachmittag prägten Kostüme, Rollen und performative Elemente die Arbeit.
    So entstanden lebendige, poetische und humorvolle Bildwelten zwischen Sinnlichkeit, Komik und Absurdität.

  • Atmen und Sein

    Atmen und Sein

    Atmen am Meer, fliegen, in den Sand greifen, Kraft tanken, SEIN und schöpfen.

    Passend zum Ort Spiekeroog arbeite ich hier mit Sand, Binder, Pigmenten und Eitempera auf Leinwand.

  • den Geschichten lauschen

    den Geschichten lauschen

    Raus in die Natur! Sich in ihr bewegen, Teil von ihr sein, ihren Geschichten lauschen.

    Passend zur Insel Rügen arbeite ich hier mit Gouache und stark verdünntem Acryl auf Papier.

  • Zwischenwelt

    Zwischenwelt

    Die Natur von innen her beobachtet, die blaue Stunde genutzt, Zwielicht als Ebene zwischen Tag und Nacht, Kälte und Winter sind draußen.

    Passend zum Ort Lehnin im Winter arbeite ich hier auf Papier und Malpappe in verschiedenen Techniken. Ich nutze Acryl, Tusche, Collage, Stift und Spachtel